Heizkostenabrechnungen

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Heizungs- und Warmwasserkosten sind ebenfalls Nebenkosten. Während die "kalten" Nebenkosten aber häufig vom Vermieter noch selbst abgerechnet werden, werden verbrauchsabhängige Energie- und Wasserkostenabrechnungen (VEWA) in der Regel von Abrechnungsfirmen erstellt. Grund hierfür ist, dass der Gesetzgeber zwingend die VEWA für alle Neubauten (Häuser, die nach 1990 erstellt wurden) mit mehr als 5 Nutzern vorschreibt, die über zentrale Heizungs- und Warmwasseranlagen versorgt werden.

Eine Ausnahme von der Ausrüstungspflicht gibt es nur dann, wenn der Grenzwert des Heizwärmebedarfs um mindestens 40% unterschritten (Minergie) ist oder wenn die spezifische Wärmeerzeugerleistung höchstens 20 W/m2 Energiebezugsfläche beträgt.

Ansonsten gilt immer das Abrechnungsmodell des Bundesamtes für Energiewirtschaft (BFE). Danach muss der Vermieter 50 - 80 Prozent der Heizungs- und Warmwasserkosten nach Verbrauch verteilen. Hierzu müssen alle Wohnungen (Wärmezähler) oder Heizkörper (Heizkostenverteiler) mit sogenannten Erfassungssystemen ausgestattet sein, die einmal im Jahr abgelesen werden. Die restlichen 20 - 50 Prozent werden auch bei einer verbrauchsabhängigen Abrechnung nach einem festen Maßstab, im Regelfall nach der Wohnfläche, verteilt.

Wir bieten folgende Arten von Heizkostenabrechnungen an:

- Kosten Abrechnung (Hier werden die Brennstoff- und Wärmenebenkosten nach Verbrauch aufgeteilt. Das Resultat ist ein Betrag in Franken.)

- Promille Abrechnung (Hier werden 1000 Promille nach Verbrauch aufgeteilt. Das Resultat ist ein Anteil in Promille.)

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